Aktuelle Berichte aus unserer Arbeit

Lesen Sie hier, wie Gott unsere Mitarbeiter immer wieder ermutigt, zurüstet und stärkt. Immer wieder erleben sie das Wunder, dass Muslime zum lebendigen Glauben an Jesus Christus finden. ER ist auch heute noch lebendig und bewirkt Großes – davon zeugen die vielen Berichte auf dieser Seite. Lassen auch Sie sich von unseren Mitarbeitern und deren Erlebnissen neu herausfordern, aber auch ermutigen!

So haben Sie außerdem die Möglichkeit, aktuelle Gebetsanliegen unserer Mitarbeiter in Erfahrung zu bringen.

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Sudan

„Was geschieht, wenn ein Muslim vom Glauben abfällt?“

Sr. Fatima ist eine hochgebildete Frau aus dem Sudan, die an der renommierten „Universität des edlen Korans“ in Omdurman studiert hat und an einem Mädchengymnasium Arabisch unterrichtet. Die Erkenntnis, dass ein Religionswechsel im Islam immer mit dem Tod bestraft wird, erschütterte das Fundament ihres ehemaligen Glaubens allerdings gewaltig.

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Kenia

Ziegen für Witwen

Mehr als 1000 freiwillige Literaturverteiler unterstützen unsere Missionsarbeit im streng islamischen Norden von Kenia. Leider werden sie auch immer wieder Opfer islamistischer Angriffe. Für die hinterbliebenen Witwen gesellt sich zur Trauer um den verlorenen Ehemann nun noch der Kampf um die tägliche Versorgung der Familie. Daher hat Br. Adamu, unser Mitarbeiter in Kenia, nun eine Aktion zur Versorgung von 160 Witwen mit Ziegen durchgeführt.

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Ghana

Zum Glauben gefunden – Motorradgeschäft verloren!

Als unser Mitarbeiter in Ghana, Br. Abukari, einem befreundeten Geschäftsmann, Gariba, von Jesus erzählte, gab es zunächst eine Abfuhr. „Ich bin Muslim, das ist meine Identität!“ Doch Br. Abukari gab nicht auf. Jahrelang beteten er und seine Frau für Gariba. Schließlich kam er zum Glauben an Jesus! Leider verlor er daraufhin wegen seinem Bekenntnis zu Jesus sein Einkommen.

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Irak

Katjuscha-Raketen und Bibelkalender

Auch achtzehn Jahre nach dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein herrscht Chaos im Irak. Die Menschen sind ärmer als je zuvor. Die mehr als 200 Tausend irakische Binnenflüchtlinge erhalten vom Staat keinerlei Unterstützung. Br. Rashid und Schw. Ida besuchen regelmäßig die Flüchtlingslater rund um Bagdad und bringen den Menschen Hilfe und das Wort Gottes.

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Islamische Welt

Ihr werdet meine Zeugen sein

Die Welt des Islam war über lange Zeit ein weißer Fleck auf der Weltkarte der christlichen Mission. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts trat nach und nach eine Änderung ein. Die Karmelmission war von Anfang als Pioniermission mit dabei. Dieses schwierige Missionsfeld ist unsere Heimat. Unsere Mitarbeiter dort berichten uns, wie sich immer mehr Muslime Jesus zuwenden.

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Libanon

Brot des Lebens

Die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im Libanon waren in den letzten Jahren besorgniserregend. Viele Menschen hungern. Mit einem neuen Projekt „Brot des Lebens“ möchten unsere Mitarbeiter der Not der Menschen begegnen und sie auf Denjenigen hinweisen, der auch unseren geistlichen Hunger stillt!

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Indien

Corona-Not in Indien

Die erste Corona-Welle ab März 2020 hatte in Indien eine große Not ausgelöst. Ab dem Sommer letzten Jahres hatte sich die Lage mit Blick auf Corona wieder entspannt. Von unseren indischen Mitarbeitern erreichen uns aber zurzeit leider vermehrt Berichte über die aktuelle Corona-Notlage im Land. Wir möchten Sie herzlich um Ihr Mitbeten für diese schwierige Situation bitten.

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Nepal

Evangeliums-Multiplikation im Land des Himalaya

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Mission in Nepal verschlechtert. Trotz alledem erlebt Br. Amrish sehr viel Ermutigendes in seiner Missionsarbeit unter der muslimischen Minderheit Nepals. Kürzlich konnte er wieder 10 ehemalige Muslime taufen. Eine besondere Freude war es für ihn, Schw. Mustakima zu taufen.

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Marokko

Am Kreuz findet man Ruhe

Amara fragte uns nach dem Sinn des Lebens. Obwohl sie erst 20 Jahre alt war, wünschte sie, sie wäre niemals geboren worden. „Das Leben ist mir zu schwer,“ schrieb sie uns. „Bitte betet für mich.“ Wir durften ihr Jesus vorstellen, der gesagt hat: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich gebe euch Ruhe.“

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Indien

„Sie brachten Benzin und wollten uns verbrennen“

Als unser Mitarbeiter Br. Farhan zu einer Hochzeit in einem muslimischen Dorf eingeladen und dort dann als Ehrengast behandelt wurde, verschlug es ihm die Sprache. Es war dasselbe Dorf, in dem er und sein Evangelisationsteam viele Jahre zuvor heftig attackiert worden waren! Hier berichtet er uns von seinem Erleben. Gott tut heute noch Wunder!

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