Aktuelle Berichte aus unserer Arbeit

Lesen Sie hier, wie Gott unsere Mitarbeiter immer wieder ermutigt, zurüstet und stärkt. Immer wieder erleben sie das Wunder, dass Muslime zum lebendigen Glauben an Jesus Christus finden. ER ist auch heute noch lebendig und bewirkt Großes – davon zeugen die vielen Berichte auf dieser Seite. Lassen auch Sie sich von unseren Mitarbeitern und deren Erlebnissen neu herausfordern, aber auch ermutigen!

So haben Sie außerdem die Möglichkeit, aktuelle Gebetsanliegen unserer Mitarbeiter in Erfahrung zu bringen.

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Indien

Corona-Not in Indien

Die erste Corona-Welle ab März 2020 hatte in Indien eine große Not ausgelöst. Ab dem Sommer letzten Jahres hatte sich die Lage mit Blick auf Corona wieder entspannt. Von unseren indischen Mitarbeitern erreichen uns aber zurzeit leider vermehrt Berichte über die aktuelle Corona-Notlage im Land. Wir möchten Sie herzlich um Ihr Mitbeten für diese schwierige Situation bitten.

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Nepal

Evangeliums-Multiplikation im Land des Himalaya

In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Mission in Nepal verschlechtert. Trotz alledem erlebt Br. Amrish sehr viel Ermutigendes in seiner Missionsarbeit unter der muslimischen Minderheit Nepals. Kürzlich konnte er wieder 10 ehemalige Muslime taufen. Eine besondere Freude war es für ihn, Schw. Mustakima zu taufen.

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Marokko

Am Kreuz findet man Ruhe

Amara fragte uns nach dem Sinn des Lebens. Obwohl sie erst 20 Jahre alt war, wünschte sie, sie wäre niemals geboren worden. „Das Leben ist mir zu schwer,“ schrieb sie uns. „Bitte betet für mich.“ Wir durften ihr Jesus vorstellen, der gesagt hat: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich gebe euch Ruhe.“

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Indien

„Sie brachten Benzin und wollten uns verbrennen“

Als unser Mitarbeiter Br. Farhan zu einer Hochzeit in einem muslimischen Dorf eingeladen und dort dann als Ehrengast behandelt wurde, verschlug es ihm die Sprache. Es war dasselbe Dorf, in dem er und sein Evangelisationsteam viele Jahre zuvor heftig attackiert worden waren! Hier berichtet er uns von seinem Erleben. Gott tut heute noch Wunder!

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Jordanien

„Gott hat mein hartes Herz zerbrochen“

Als die syrische Flüchtlingsfrau Amani sich in Jordanien an eine islamische Hilfsorganisation wandte, wurde sie schroff abgewiesen. Daraufhin bekam sie Kontakt zu unseren Mitarbeitern, die sich um syrische und irakische Flüchtlinge in Jordanien kümmern. Die Liebe Gottes, die sie hier erfuhr, veränderte ihr Leben.

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Indonesien

Bayu, der Kokosnussmann, hält zu Jesus

Vor 30 Jahren gehörte Br. Bayu zu dreißig christlichen Familien, die vom Festland auf eine damals noch unbewohnte Insel zogen. Sie wollten ihren christlichen Glauben in Ruhe vor dem Islam dort ausleben. Dann kamen attraktive Angebote der Muslime: „Wenn ihr zum Islam konvertiert, dann erhaltet ihr … !“ Die meisten der 30 christlichen Familien haben in der Folge Jesus verleugnet und sind zum Islam übergetreten. Br. Bayu jedoch hielt an seinem Glauben fest. Die Konsequenzen waren nicht immer einfach zu ertragen.

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Nepal

Der Schauspieler Ibrahim hat Hunger nach Gerechtigkeit

Auch in Nepal gab es in den letzten Monaten aufgrund der Corona-Pandemie einen harten Lockdown mit schlimmen Folgen, vor allem für die arme Bevölkerungsschicht des Landes. Die Missionsarbeit unter Muslimen konnte aber weiterhin getan werden. Unser Radioevangelist Br. Devdas* berichtet, dass ein Jugendfreund von ihm, den er seit 15 Jahren nicht mehr gesehen hatte, unlängst zum Glauben an Jesus Christus kam.

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Nigeria

Verfolgt, aber nicht verlassen!

Fast nirgendwo sonst auf der Welt ist das Leben für Christen zurzeit so gefährlich wie im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias. Seit Jahren eskaliert die Gewalt vonseiten islamistischer Terrorgruppen wie der Boko Haram. Unser Mitarbeiter Br. Ali* kümmert sich um Not leidende Christen in Nord-Nigeria. Früher war er selber Moslem und kam dann zum Glauben an Jesus. Er berichtet, dass sie in der letzten Zeit einige sehr blutige Wochen miterlebt haben.

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Indien

Unerwartete Hilfe – die Polizei schützt unsere Feier vor dem Mob

Unser Mitarbeiter in Nordindien, Br. Faizan*, unterhält unter anderem eine Tagesklinik, in der Patienten sich kostenlos behandeln lassen können und auch ein Nachhilfezentrum, um Kinder aus sozial benachteiligtem Hintergrund in ihrer Schulbildung zu unterstützen und ihnen so einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Armut zu ermöglichen. Jedes Jahr kurz vor Weihnachten wird in diesem Nachhilfezentrum eine Feier veranstaltet.

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Bulgarien

Ein Corona-Hilferuf aus Bulgarien

Kurz nach Weihnachten meldete sich unser Mitarbeiter in Nordost-Bulgarien, Br. Tarik*, mit einem Hilferuf bei uns in der Missionszentrale. Br. Tarik und seine Frau gehören zur Minderheit der türkisch-stämmigen Zigeuner (so bezeichnen diese sich selbst), eine der ärmsten Bevölkerungsgruppen im EU-Land Bulgarien. Die türkischstämmigen Zigeuner in Bulgarien sind fast durchweg Muslime.

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